Bonitätsprüfung / Vermögensauskunft

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Angaben zum bestehenden oder auch nicht bestehenden Vermögen von Personen fließen in eine Bonitätsprüfung ein. Diese helfen Ihnen bei der Beurteilung, ob eine Vollstreckung gegen Ihren Schuldner sinnvoll ist. Wir bieten Ihnen Informationen über Inkassoverfahren, eidesstattliche Versicherungen, Haftanordnungen oder Privatinsolvenzen.

  • Wo: Hier auf www.vermoegensauskunft.com oder www.supercheck-bonitaet.de
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Supercheck ist mit über 23.000 Firmenkunden ein renommierter und etablierter Anbieter von Wirtschaftsauskünften und Adressermittlungen. Supercheck ist ein Tochterunternehmen der BÜRGEL Gruppe. Mehr über Supercheck erfahren Sie auf www.supercheck.de.

Supercheck-Bonität steht Privatpersonen NICHT zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt.

Die Vermögensauskunft – einige generelle Informationen:

 

Das Vermögensverzeichnis

Das sog. Vermögensverzeichnis enthält alle Gegenstände und sonstiges Vermögen eines Schuldners, welches der Insolvenzverwalter im Rahmen eines beim Gericht beantragten Insolvenzverfahrens erstellt. Die eidesstattliche Versicherung (EV) ist die rechtsverbindliche Bestätigung des Schuldners über die Richtigkeit des Vermögensverzeichnisses. Verweigert der Schuldner die Abgabe der EV, beantragt der Gläubiger Haftbefehl, so dass der Schuldner notfalls in Haft genommen werden kann, um eine EV zu erzwingen.

Das Vermögensverzeichnis wird im Rahmen eines Insolvenzverfahrens erstellt.

Zu den Vermögenswerten zählen zum Beispiel Bankguthaben, Bargeld, Immobilien, Aktien oder Patente. Pfändbares Vermögen (siehe auch § 811 ZPO Unpfändbare Sachen) sind z. B. alle nicht lebensnotwendigen Gegenstände und ein Teil des monatlichen Nettoeinkommens. Das gesamte Vermögen des Schuldners geht nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Besitz und Verwaltung des Insolvenzverwalters über (vgl. § 148 Insolvenzordnung).

Unter Vermögen versteht man z. B. Bankguthaben, Bargeld, Immobilien, Aktien oder Patente.

Ziel eines Insolvenzverfahrens ist es, die Gläubiger eines Schuldners zumindest teilweise zu befriedigen, indem das Vermögen des Schuldners verwertet und der Erlös verteilt wird (vgl. § 1 Insolvenzordnung). Dem Schuldner soll damit die Gelegenheit gegeben werden, sich von seinen Schulden zu befreien. Das Insolvenzverfahren dauert vom 1. Tag bis zur Restschuldbefreiung 6 Jahre. Sofern sich der Schuldner in dieser Zeit „wohl verhalten“ hat, ist er danach schuldenfrei.

Insolvenzverfahren zur Befriedigung der Gläubiger und Befreiung des Schuldners von seinen Schulden.

Dem Vermögensverzeichnis wird eine Auflistung der Schulden entgegengestellt (sog. Gläubigerverzeichnis), um eine sichere Aussage über die finanzielle Situation des Schuldners tätigen zu können.

Gläubigerverzeichnis zur Beurteilung der finanziellen Situation des Schuldners.

Schuldner-Verzeichnisse der Amtsgerichte

Aufgabe der Amtsgerichte ist es (§ 915 ZPO), die Schuldner-Verzeichnisse zu führen, in welche die eidesstattlichen Versicherungen und die Haftbefehle eingetragen sind (die sog. „harten Negativmerkmale“) (§ 915 ZPO). Das Schuldner-Verzeichnis ist ein öffentliches Verzeichnis, welches öffentlichen und nicht öffentlichen Stellen zur Einholung von Informationen über Personen zur Verfügung steht. Dieses Vorgehen ist allerdings an bestimmte Bedingungen geknüpft. Zwingend notwendig ist ein berechtigtes juristisches Interesse an den Informationen, z. B. nur für Zwecke der Zwangsvollstreckung oder um wirtschaftliche Nachteile durch Zahlungsverweigerung von Geschäftspartnern abzuwenden.

Schuldnerverzeichnis ist öffentlich.

Was ändert sich bei der Vermögensauskunft ?

In der Neufassung des „Gesetzes zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung“ treten ab dem 1.1.2013 einige Änderungen in Kraft. So gibt der Schuldner beispielsweise keine EV mehr ab, sondern eine Vermögensauskunft, die als elektronisches Dokument in das Vermögensverzeichnis eines zentralen Vollstreckungsgerichts abgelegt wird.

An die Stelle der EV tritt ab 1.1.2013 die Vermögensauskunft.

Professionelle Unterstützung für die Einholung von Auskünften

Zugang zu den Schuldner-Verzeichnissen bieten auch anerkannte und geprüfte Auskunfteien. Voraussetzung ist immer das berechtigte Interesse an der Auskunft. Doch für die Nutzung der Dienste existieren verschiedene Möglichkeiten. Manche Anbieter verbinden sehr niedrige Preise mit hohen Mitgliedschaftsgebühren oder Mindestabnahmemengen.

 

Andere, wie die Supercheck GmbH, bieten Bonitätsprüfungen ohne derartige Verpflichtungen an. Supercheck vermittelt Sofort-Bonitätsprüfungen über das Portal www.supercheck-bonitaet.de und greift auf die Daten renommierter Wirtschaftsauskunfteien zu.

Auskünfte aus dem Schuldner-Verzeichnis über www.supercheck-bonitaet.de ohne Mitgliedschaftsgebühren oder Mindestabnahmemengen.